Unsere Aktivitäten im Jahr 2026
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30. April 2026 / Schrauberabend
9. Mai 2026 / Einfahren
12./13. Juni 2026 / 2-Tagesausfahr nach Brig
11. Juli 2026 / Töffli Alpa-Challenge Churwalden
30. Juli 2026 / Stamm auf dem Glaspass
11. Juli 2026 / Grischa Alpa Challenge Churwalden «Töffli»
12. August 2026 / Pensionierten-Ausfahrt
29./30. August 2026 / Calanda Rallye
20. September 2026 / Herbstausflug ins Vorarlberg
11. Oktober 2026 / Schlussfahrt ins Weistannental
26. November / Rangverkündigung BVTC Rallye 2026
Schrauberabend 2026
Einfahren 2026
2-Tages Ausfahrt nach Brig
BVTC – 2-Tagesausfahrt ins Wallis vom 12./13. Juni 2026
Die mittlerweile traditionelle 2-Tagesfahrt soll es möglich machen, unsere Veteranenfahrten etwas weiter zu gestalten, als nur gerade vor die eigene Haustür. Dieses Jahr zogen wir über italienischen Boden ins Wallis. Mit gut 260 km und 200 km und insgesamt sechs Passüberquerungen eine durchaus fordernde Rundfahrt.
Verfasst von Rolf Byland
Die Geschichte der diesjährigen 2-Tagesfahrt begann für mich eigentlich schon im Nov. 2025. An der damaligen BVTC-Vorstandsitzung wurden die Termine für das 2026 besprochen und die Verantwortlichen für die jeweiligen Ausfahrten bestimmt. Zur Frage „wo soll es den hin gehen“ meinte einer, „warum nicht ins Wallis ?“ Und mit der Aussage: „Da kommen wir in einem Tag ja sonst nie hin“, habe ich mir quasi in stiller Wahl die Organisation gesichert. Im Laufe der Vorbereitung zeichnete sich dann die eine oder andere Gemeinheit der Planung ab. Die im Winter geschlossenen Strassenpässe trugen ebenso ihren Beitrag zur Herausforderung bei, wie die zahlreich vorhandenen „angeschriebenen Häuser“ die aber ihre Türen für immer geschlossen haben. Die Zitterpartie gipfelte darin, dass die letzten zu befahrenden Alpenpässe zwei Wochen vor dem Anlass noch Wintersperren hatten. Ich fragte mich ernsthaft: „Wie konnte man nur so blind ein solches Datum festlegen. Man solle es eigentlich besser wissen.“ Nun, was soll`s? 16 Betten vorreserviert und 16 Anmeldungen erhalten, sowie eine Grosswetterlage die Hoffnung machte. Was sollte da noch schief gehen ? Selbst der neu gefallene Schnee zwei Tage vor dem Start wollte mich nicht richtig beunruhigen. Der gute Wunsch ist oft Vater des Gedanken.
So trafen wir uns dann bei leichtem Nieselregen und eher knapper Temperatur, jeder Einzelne gut vorbereitet, wie vereinbart bei unserem Stammlokal. Der Blick nach Süden machte Mut. Nach kurzem Briefing, der Start Richtung San Bernardino Pass. Und da kam es dann auch, das herrliche Gefühl, das sicher jeder Motorradfahrer kennt und sicherlich jeder schätzt. Mit jedem Höhenmeter, den wir Richtung Bellinzona verloren wurde es uns wärmer ums Herz.
Die Fahrt durch das Centovalli, für viele von uns eine Premiere, beeindruckt immer wieder. Auf der ganzen Fahrt hätte man 100-mal anhalten und staunen können. Einfach herrlich was unsere Gegend an Schönheiten bereithält. (Zumindest sehe ich das so.) Den Simplonpass hinter uns lassend erreichten wir unser Tagesziel in Brig. Der eine oder andere sicherlich etwas müde aber sichtlich zufrieden.
Samstagmorgen, alle sind ausgeruht und dank üppigem Frühstück bereit zum zweiten Teil der Rundfahrt. Die etwas verwirrliche Verkehrsführung rund um unser Hotel lies den Start etwas holprig anlaufen. Aber irgendwann sind dann alle Teilnehmer beisammen und standen auch in der richtigen Richtung, so dass wirklich losgefahren werden konnte. Entlang der gefühlt längsten ausgezogenen Sicherheitslinie der Schweiz (von Gletsch bis Brig) ging`s Richtung Oberwallis. Die von mir angekündigte „Steinbock- Schau“ auf dem Nufenen wurde durch die stattfindenden Hubschrauberflüge ordentlich vereitelt. Nur wenige der herrlichen Tiere konnten somit gesichtet werden. Nun, man kann nicht alles haben. Die Fahrt über die Tremola und den Oberalp führte uns wieder in heimisches Geläuf und damit unmissverständlich dem Ende unserer diesjährigen 2-Tagestour entgegen. Die abschliessende Durchquerung der Rheinschlucht zeigte uns abermals, wie schön unsere Berge sein können.
Gerne erwähne ich an dieser Stelle eine für mich wichtige Tatsache, die ich immer und immer wieder gerne wiederholen möchte: Es war eine tolle Tour vor allem weil tolle Kollegen mit dabei waren. Kollegen die mitdenken und mithelfen. Kollegen die Verantwortung mittragen und auch auf das „links und rechts“ achten. So konnten wir zusammen ohne Zwischenfall die fast 500 km hinter uns bringen. Und so möchte ich abermals wiederholen: „Man könnte die Freizeit schlechter verbringen“.
Teilnehmer : BVTC total 16
Rolf, Esther, Marco, Renato, Rosmarie, Heinz, Vreni, Reinhart, Michael, Benedikt, Marlis, Werner, Heidi, Paul, Hermann, Robert.
Töffli Grischa Alpa-Challenge, Churwalden
Stammausfahrt zum Glaspass
Pensioniertenausfahrt
Calanda Rally und Bündner Herbstausflug


























































































































































































































